Passend zu unseren Tipps für besondere Ort, wollen wir euch hier nun auch mal ein paar Erfahrungsberichte dazu geben.
Von André: Ich denke ein sehr schöner, ausgefallener Ort, an dem ich bereits einmal das Vergnügen hatte, war an der Uni in den USA, in der dortigen Turnhalle. Genauer gesagt in der Schaumstoffgrube. Für mich und meine damalige Partnerin hatte es wirklich einen unglaublichen Reiz, dazu ein bisschen der Kick, dass jemand hereinkommen könnte! Die Kehrseite des ganzen war jedoch, dass es ungeheuer kräftezehrend war und man danach aussah wie ein gezuckertes Gebäck. In dem Schaumstoff ist jede Menge Magnesia, das macht es nicht gerade appetitlich.
Mit das wohl aufregendste war an Bord eines Condor Ferienfliegers, in 11.000 Metern über dem Gardasee. Allerdings nicht der Hollywood-Klassiker: die Flugzeugtoilette, sondern auf dem Sitzplatz! Sie am Fenster, die Hose geöffnet und ich mit der Hand unter der Decke auf Perlensuche. Meine Fingerspitzen haben sie direkt in den siebenten Himmel befördert und, das ist ein Weg, den man durchaus empfehlen kann, selbst wenn gleich daneben noch jemand fremdes sitzt.
Ein anderer echt außergewöhnlicher Ort, wenn auch nicht mit ganz soviel Thrill war ein Luftfahrtmuseum auf einem alten sowjetischen Militärflugplatz. Was mit ein paar lustigen, später freizügigen Fotos in und auf diversen MiG-Jagdfliegern begann, endete mit einem heißen Quickie im Stehen von hinten in einem alten Mi-8 Hubschrauber. Das hatte schon echt seinen Reiz und gab später die Grundlage für die Geschichte „Süßes Gift“ in meinem Buch „Leidenschaftliche Höhenflüge“.
Von Bianca: eines der heißesten und aufregendsten Orte für mich war die klassische Umkleidekabine – nicht die im Schwimmbad, sondern die in der Bekleidungsabteilung. Es war mal im Herbst, ich hatte hohe Stiefel an und einem karierten Falten-Minirock gekauft. Das Outfit erinnerte meinen Mann sehr an eine Schulmädchenuniform und dies brachte ihn gewaltig in Fahrt. Also Hose auf, kurz anblasen, dann lehnte ich mich gegen die Wand und er nahm mich von hinten. Wir mussten öfters unterbrechen, weil wir Angst hatten aufzufliegen. Bei mir sorgte das für einen ultimativen Kick und trieb meine Lust sonst wo hin.
Mein zweiter aufregender und sehr zu empfehlender Ort war im Winter in einem Spa. Im Außenbereich gab es ein beheiztes Schwimmbecken, welches leer war. Wasserdampfschwaden stiegen auf, dazu die indirekte Beleuchtung, die Winterlandschaft ringsum, Mondschein. In einer Ecke umarmte mich mein Mann von hinten, küsste meinen Nacken, schob dann mein Bikinihöschen bei Seite und nahm mich mit langsamen aber sehr intensiven Bewegungen von hinten.
Eine andere sehr aufregende Nummer hatten wir in einem Hotel in Dresden auf der Prager Straße. Auf die Idee kamen wir, nach dem wir den Film “Tokyo Decadence“ gesehen hatten. Ich wollte die Szene am riesigen Fenster über der nächtlichen Skyline selbst einmal erleben. Gut die Prager Straße in Dresden ist nun nicht ganz mit der Skyline Tokios zu vergleichen, doch eine BDSM angehauchte Nummer an einem Fenster welches bis zum Fußboden reicht – ja das hatte wahnsinnig was. Dadurch dass wir das Licht im Zimmer gelöscht hatten und sehr weit oben im Haus ein Zimmer hatten, konnte man von unten bzw. außen wohl nicht wirklich etwas sehen. Mir hat es aber den ultimativen Kick gegeben. Das Gefühl die ganze Stadt könnte uns zuschauen aber trotzdem waren wir ganz für uns – das hatte gewaltig etwas!
Aber eines der für mich besten, ausgefallenen Orte um Sex zu haben, war in der Disco! In etwas jüngeren Jahren war ich mit meinem damaligen Freund in einer Disco, wo es hinter ein paar Lautsprechertürmen eine dunkle Ecke gab. Die haben wir genutzt, um einfach wild herumzumachen. Irgendwann haben wir es dann jedoch nicht länger bändigen können und sind wie zwei wilde Raubkatzen übereinander hergefallen. Er hat mich im Stehen von hinten genommen, während die Bässe der 90er-Eurodance-Hymnen mit 130BPM im selben Takt hämmerten, wie das beste Stück meines Freundes in mir. Die Scheinwerfer rotierten, das Stroboskopgewitter tobte, ein Stück weiter eskalierte die tanzende Menge und wir wurden von der Energie der Musik so mitgerissen und angetrieben – es war eines der geilsten Sexmomente die ich je erlebt hatte! Also wer mal in eine solche Gelegenheit kommt. Nicht nachdenken, nutzen!