„Guten Morgen mein Schatz!“ Er nimmt sie noch mal kräftig in den Arm, zieht sie dabei um einiges näher an seine Brust heran. So, genau so, spürt sie seine Wärme, sein Atem. An ihrem Po entgeht ihr nicht seine leichte Erregung. „Guten Morgen mein Engel“, flüstert sie, „wir müssen bald los. Es wird langsam Zeit, aufzustehen.“ Tatsächlich will sie es aber noch nicht. Sie möchte einfach diesen Moment ein wenig länger mit ihm auskosten. In ihren Gedanken sagt sie sich: „Zur Not trinke ich meinen Kaffee am Bahnhof und verzichte auf das gemeinsame Frühstück, als ihn jetzt loszulassen.“ Seine Hände gleiten an ihrem Hals hinab zu ihren Brüsten. Es erregt sie, was sie da an ihrem Po verspürt. Seine Finger streichen langsam über ihre Taille, dann ihre Hüften. Sie legt ihr Bein über seins. Umgehend greift er beherzt nach ihren Schamlippen. Indes nimmt sie sich sein erigiertes Glied und spürt, wie es sekündlich immer härter steht. Er bemerkt die Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen, schnappt sich ihr Kinn, dreht ihren Kopf zu sich. Ihre blauen und seine rehbraunen Augen treffen sich. In dem Moment kommt ihr immer wieder der gleiche Gedanke: „Gott, wie ich dich liebe!“
Ihre Lippen berühren sich innig. Es ist ein Kuss geprägt von Ruhe, Tiefe und unheimlicher Zärtlichkeit.
Langsam gleitet sein Bein zwischen ihres und sie spielt mit seinem erregten Penis an ihrem Kitzler. Sie ist mittlerweile so horny. „Nur noch ein einziges Mal“, flüstert sie und dreht sich herum. Dabei streckt sie ihm ihren Po entgegen und seine Finger wissen sofort, was zu tun ist. Mit Mittel- und Zeigefinger gleitet er über ihre Schamlippen, bis zu ihrem Po. Reflexartig zieht sie beide Pobacken auseinander und er rutscht mit seinen Fingern, an denen ihr Muschisaft klebt, in ihre Rosette. Erregt stöhnt sie augenblicklich auf. Es ist so lustvoll für beide. Sein Glied ist mittlerweile derart steif, dass er sie es einfach nur will. Jetzt und hier, genau so!
Er nimmt seine Eichel und stößt sie langsam wie auch zärtlich an ihr Hintertürchen. Sachte lässt er ihn zur gemeinsamen Freude hineingleiten. Immer tiefer schiebt er ihr seinen geilen Schwanz in ihren Hintern. Schließlich legt er sich auf seine bezaubernde Freundin. Genauso liebt sie es. Er will sie einfach nur noch einmal in ihrer Lieblingsstellung nehmen, stößt sie dabei immer tiefer, und immer heftiger.
Seine Finger greifen nach ihrem Kitzler und umgehend reibt er die kleine Perle. Beide sind so erregt, brennen füreinander, voller Liebe. Sie genießen diesen Körperkontakt, in all ihren Nervenbahnen. Sie stöhnen heftig in ihrer Ekstase vertieft. Es ist der Hammer. Sie flüstert: „Du erregst mich so, Ich komme gleich.“ „Es ist ein Traum mit dir. Ich auch, meine Süße“, haucht er zurück. Wenig später kommt es ihnen gleichzeitig. Dabei stöhnen sie alles heraus, fühlen sich absolut befriedigt. Sein Sperma in ihr, wie es aus ihrer Rosette tropft – immer wieder eine Erfüllung. Es war der pure Genuss für beide.
Er küsst ihren Nacken, ihre Schultern, greift noch einmal um sie, um ihre Brüste zwischen seinen Händen zu spüren. Nochmals nimmt er sie ganz fest in den Arm. In beiden schwingt der Orgasmus nach. Sie lieben sich immer mehr und wissen genau, worauf sie immer gehofft und gewartet haben. Nach einem kurzen Moment des Innehaltens trinken Sie noch einen frisch gepressten Orangensaft zusammen. Dann bringt er sie zum Bahnhof.
Monate hat sie auf diesen Trip gewartet, auf diese dreiwöchige Auszeit. Am Bahnsteig lässt er es sich nicht nehmen und greift liebevoll mit beiden Händen nach ihren Wangen, nach ihrem Kinn, um sie innig und leidenschaftlich zu küssen. Von Herzen möchte er ihr eine wundervolle Auszeit gönnen.
Die Tage vergehen nur langsam und beschwerlich. Jeder Tag ist etwas anders. Sie durchlebt noch einmal schwierige Erinnerungen der letzten 30 Jahre, doch immer in den Gedanken ist ihr wundervoller Partner … ihre große Liebe! Zwei Jahre hat sie gehofft, dass es sich so entwickelt, wie es heute ist. Eine wundervolle, ehrliche, wertschätzende und respektvolle Beziehung, auf die Nichts kommt. Und keiner wird sie trennen können.
Abends in ihrem Bett, denkt sie oft an diese innigen Momente mit ihm. Seine Berührungen, seine liebevolle Art. Seine Küsse in ihrem Nacken seine Küsse und auf ihrer Wange – diese fehlen! …Wenn sich ihre Lippen treffen und zärtlich die Zunge miteinander spielen.
Kurs um Kurs. Gespräch um Gespräch – die Tage vergehen mal mehr, mal weniger schnell.
Nach dem Frühstück liegt sie oft noch etwas im Bett und denkt darüber nach, wie sie denn noch so ihren Liebsten verwöhnen könnte. Nach einer Idee liest sie im Internet genauer nach, informiert sich und strickt einen Plan für den nächsten romantischen Abend.
Plötzlich klingelt das Telefon in ihrem Zimmer. Es ist die Rezeptionsdame: „Hier ist Besuch für Sie“. „Wie bitte? Das kann doch gar nicht sein! Ich bin gleich da.“
Rasch schaut sie in den Spiegel und zupft noch ein paar Strähnen in die richtige Richtung. Als sie an der Rezeption ankommt, traut sie ihren Augen kaum. Umgehend schießen ihr Tränen in die Augen. ER ist es – ihr wundervoller Traummann! Sie fällt ihm in die Arme, küsst ihn und will ihn einfach nie wieder loslassen. Es ist die schönste Überraschung seit Langem. „Du hast das Wochenende frei, wir haben ganze 48 Stunden für uns zwei, ich habe das mit der Klinikleitung geklärt“, spricht er zu ihr, während er liebevoll ihre Tränen wegwischt. „Oh mein Gott, wie großartig ist das denn?“ Fix holt sie ein paar Sachen und steigt zu ihm, in seinen neuen Wagen.
Ganz in der Nähe hat er ein nettes Hotelzimmer gebucht. Es hat einen wundervollen Blick auf den Grünten, einer der höchsten Berge im Allgäu. Auf dem Balkon genießt sie den Blick ins Weite. Ihr Glück kann sie nicht wirklich fassen. Er schleicht sich von hinten an und zieht sie an ihren Hüften an sich heran. Nimmt ihren Kopf zwischen seine Hände und will sie einfach nur küssen. Minutenlang spielen ihre Zungen und Lippen miteinander. „Komm!“, sagt er, ergreift dabei ihre Hand.
Schon wieder kann sie ihren Augen kaum trauen. Die Badewanne ist bereits mit Wasser und Schaum gefüllt, der Shiraz in Begleitung von 2 Gläsern steht bereit. Sie strahlt ihn vor Glückseligkeit an. In der Wanne schmiegen sich ihre Körper einfach ganz nah aneinander. Sie genießen den Rotwein und die Zweisamkeit in Stille. Kein Reden – sie lassen einfach nur die Liebe sprechen.
Leise flüsternd meint sie zu ihm: „Ich habe auch eine kleine Überraschung für Dich! Leg Dich mal nebenan aufs Bett. Wenn Du einverstanden bist, gebe ich Dir eine hoffentlich wohltuende Massage?“ Er schmunzelt neugierig: „Sehr gern mein Schatz“.
Vor Freude, ihm wieder so nah zu sein, ihn zu fühlen und zu spüren, küsst sie erst seinen Nacken, dann seinen Rücken. Auf und ab lässt sie ihre Finger über seinen Oberkörper streichen. Dann beginnt sie langsam ihn zu massieren. Mit viel Gefühl bewegt sie ihre Finger auf seinem Rücken, bis hinab zu seinem Po. Oh, wie sie ihn begehrt. Er fühlt sich so weich, so herrlich an. Sie verliert sich völlig in dem Gefühl, ihn zu spüren, ihn zu lieben. Ihre Finger gleiten um seinen Po, zwischen seine Beine hindurch und mittig an seiner Wirbelsäule hinauf. Beide Hände packen seine Pobacken, um sie gefühlvoll auseinander zu ziehen. Sie beugt sich nach unten, lässt Ihre Zunge zwischen seinen Pobacken hindurchgleiten. Er stöhnt auf. „Oh ja, es scheint ihm zu gefallen“, denkt sie sich. Genüsslich und mit absoluter Hingabe leckt sie seine Rosette feucht. Sie fängt an, diese mit der Zunge zu stimulieren, ja irgendwie sogar zu ficken. Er atmet und stöhnt augenblicklich auf. Damit bestätigt er sie in der Führung ihrer Zunge. Sie verliert sich völlig in dieser Hingabe. Sie spürt, wie es sie selbst erregt und lässt eine Hand zwischen ihre Schamlippen gleiten. Unglaublich, wie feucht sie ist, stellt sie fest.
„Honey, dreh dich mal um!“ Seine Beine zwischen ihren geparkt, bittet sie ihn, seine Augen wieder zu schließen. Ihre Hände und Finger streichen über seinen Bauch, bis hin zu seinen Leisten. Eine Hand lässt sie langsam über sein Glied streichen. Sie spürt, wie entspannt er ist. Sein Glied vergrößert sich immer mehr. Sein Penis in beide Hände genommen, zwirbelt sie ihn vom Schaft bis zur Eichel. Ihre Finger gleiten einzeln mit leichtem Druck über sein Vorhautbändchen. Mhh … das scheint er sehr zu mögen – genau wie sie. Sein Glied ist auf die volle Größe angewachsen. Ungemein erregt sie dieser Anblick. Mit einer Hand massiert sie immer und immer wieder vom Schaft bis zur Eichelspitze. Ihre andere Hand lässt sie derweil an seiner Leiste nach unten gleiten, zu seiner Rosette, zu seinem Damm. Auch dieser wird von ihr massiert. Für sie ist es so geil zu sehen, wie sehr sie ihn erregt hat. Aus seiner Eichel kommen die ersten Lusttropfen, die sie genüsslich mit ihrer Zunge aufnimmt. Sie fängt an, an seinem Schaft zu reiben. Immer mehr, immer bestimmter und stimuliert dabei seinen Anus. Er fängt wild an zu stöhnen und keucht: „Ich glaube, ich komme gleich!“ „Sehr gern mein Engel“ denkt sie sich. Sie beugt sich nach vorn und möchte mit ihren Lippen nur einmal seine Eichel spüren, seinen steifen Schwanz in sich aufnehmen. Sie lutscht und saugt an ihm, während zwei Finger penetrierend in seine Rosette eingetaucht sind. „Oh Gott ja meine Süße, ich komme!“ In einem genüsslichen Orgasmus ergießt er sich in ihrem Mund. Sie ist überwältigt von dieser Hingabe, fühlt sich ein weiteres Stück näher zu ihm hingezogen.
Er zieht sie an sich heran. Einander nehmen sie sich fest in die Arme. Die nächsten Stunden genießen sie diese Zweisamkeit, um mehr geht es an diesem Wochenende nicht. Einfach mal nur sie beide. Keinerlei andere Verpflichtungen, dies kam in den letzten Monaten einfach zu kurz.

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