Dunkle Verführung
Lady Indyra war bei allem im Haus für ihr elegantes, zeitweise sogar ein wenig extrovertiertes Auftreten bekannt. Dabei wusste keiner was sie tat. Vielleicht ahnte es ja der Eine oder Andere, doch ihr war so etwas völlig egal.
Tatsächlich designte sie ausgefallene Kleidungsstücke, stand von Zeit zu Zeit als Fetischmodel vor der Kamera, trat als Beraterin für Studios der ganz besonderen Art auf und unterstützte hin und wieder ihre gute alte Freundin Herrin Sylvia in deren Etablissement, dem Club Bizzar.
Mit ihren langen schwarzen Haaren, ihren dunklen Augen und ihrem Gesicht, das an einen strahlenden Altar in einer sonst eher schlichten, düsteren, Kathedrale erinnerte, verdrehte sie so manchem Man auf der Straße den Kopf. Besonders wenn sie in Leder gekleidet durch die Fußgängerzone stolzierte oder an milden Wintertagen in ihrem Cabrio zu einem Termin fuhr. Zweifelsfrei war sie eine Erscheinung.
So war es auch für Lewin, dem vor einiger Zeit im Erdgeschoss eingezogene IT-Student. Ein bubihafter Jüngling, der die 20 noch nicht erreicht hatte und wie ein typischer Nerd wirkte, obwohl er durchaus etwas hatte, was sicher viele Mädchen süß fanden.
Immer wenn Lewin der Lady aus dem Penthaus begegnete, grüßte er freundlich und sie grüßte jedes Mal mit einem dezenten, aber charmanten Lächeln zurück. Einmal hatte er ihr sogar die Haustür aufgehalten, was sie mit einem angedeuteten Augenzwinkern quittiert hatte. Dennoch wirkte sie stets wie aus einer gänzlich anderen Welt!
An diesem winterlichen Sonntagabend saß Indyra mit einem Glas Merlot auf ihrer ausgedehnten bordeauxfarbenen Wohnlandschaft. Auf dem Couchtisch der geöffnete Laptop. Dank eines Windowsupdates streikten einige Anwendungen, die sie dringend für die Bearbeitung einer Datei benötigte. Ein befreundeter IT-Experte ging seit 2 Stunden nicht an sein Telefon und hatte auch ihre Nachrichten noch nicht gelesen. An sich war jeglicher Versuch ihn ans Telefon zu bekommen auch vergeblich. Sonntags war bei ihm daheim Sauna-Tag. Und nun? Aufgeben kannte sie nicht, doch einfach nicht weiter zu kommen, auch mithilfe von Google und KI nervte. Da fiel ihr der Junge von unten ein.
In einem hellen Feuerschein explodierte sein Gefechtsstand. Fluchend riss sich Lewin seine Gamingkopfhörer herunter. Den ganzen Nachmittag hatte er sich wacker geschlagen, doch nun hatten sie ihn doch am Arsch gekriegt. Das Klingeln an der Wohnungstür ließ ihn zusammen Zucken. Waren es die Nachbarn, weil er zu laut war? Er beschloss es zu ignorieren. Zumindest bis zum dritten Mal. Vielleicht hatte es ja auch einen anderen Grund?
Als er die Tür öffnete, blickte er in die schwarzen Augen der mysteriösen Lady von ganz oben. Gekleidet in einer weißen Bluse, darüber eine Korsage aus schwarzer Spitze. Ein weiter, glänzend schwarzer Rock rundete ihr Erscheinungsbild ab. Sie wirkte wie eine Lehrerin aus einem speziellen Mädcheninternat – nur dezent freundlicher. Ihre bordeauxroten Lippen begannen zu Lächeln. „Du kennst dich doch mit Computern aus?“, fragte sie knapp.
Lewin wirkte für einen Moment überfordert. „Ähm, ja!“, antwortete er schüchtern.
„Exzellent! Ich habe da nämlich ein Problem mit meinem Laptop und könnte mal deine Hilfe gebrauchen“, sagte sie klar, direkt, ihn dabei fest mit ihrem Blick fixiert.
„Ja, ja, okay. Ich kann versuchen zu helfen“, stotterte er unsicher. „Ich hole nur meinen Schlüssel!“
Gemeinsam betraten sie den Aufzug. Währen Lewin an der Tür stehen blieb, als ob er hoffte, durch diese notfalls entwischen zu können, stand Indyra ihm lässig mit verschränkten Armen gegenüber und musterte ein Antlitz. Er trug lockere Stoffhosen, ein Sweatshirt und leichte Sneakers, dazu dieselbe Frisur wie fast alle jugendlichen gerade: volle Locken und die Seiten bis zu den Ohren rasiert. Trotz ihrer Absatzschuhe war er ein wenig größer als sie.
„Wie geht es so, Frau von Doren?“, fragte er ehrfürchtig, um von seiner Nervosität abzulenken.
„Sehr gut, Lewin, danke der Nachfrage. Ich wünsche dir nachträglich noch alles für das neue Jahr!“ Wieder hatte sie den hach eines Lächelns auf den Lippen.
Ihren Blickkontakt meidend, stattdessen ausweichend auf die Etagenanzeige blickend, bedankte er sich. „Ihnen auch alles Gute fürs neue Jahr.“
Sie führte ihn geradewegs zur Wohnlandschaft. „Bitteschön.“ Den Laptop zu ihm gedreht, erklärte Indyra: „Heute Mittag hat er ein Update gezogen und seit dem kann ich vieles nicht mehr nutzen.“
Vorsichtig Platz genommen blickte Jonas auf den Bildschirm. Seine Finger huschten über die Tastatur. Ein paar Klicks später sagte er: „Das 25h2 Update ist voller Bugs. Ich kann es Ihnen auf die 24h Version zurücksetzen und das erneute Ziehen des Updates für einen Monat blocken.“
Mit dem Wein in der Hand betrachtete sie sein Tun vom anderen Ende des Sofas. Er schien voll in seinem Element zu sein, während sie kein Wort, von dem, was er sagte, verstanden hatte. Doch sie wusste Leidenschaft zu schätzen, egal wofür. Es gab ihm diesen Touch des potenten Retters in der Not. Zudem hatte er schon etwas Süßes, Reizvolles. Dieses etwas schüchterne, naive übte einen gewissen Reiz auf sie aus.
Sie war zweifelsfrei dominant, liebte es, wenn ihr die Männer zu Füßen lagen, sich unterwarfen. Doch ab und an mochte sie auch einmal die andere Seite genießen. Leider gab es da wenig adäquate Spielpartner. Mit anderen Dom-Herren – auch wenn sie von den einschlägigen Profis deren Gentleman Stiel, das sichere, selbstbewusste Auftreten und deren Knowhow zu schätzen wusste – war es nicht selten eher ein stiller Machtkampf als der echte Switch zur Devotheit. Aus diesem Grund angelte sie sich gelegentlich lieber Junge, wenig erfahrene, die sie anleiten konnte. So konnte sie die Rolle wechseln und trotzdem die Zügel in der Hand behalten.
Wortlos erhob sich Indyra, ging in die Küche und kam mit einem Glas Rotwein für Lewin zurück. Sie ging sehr nah an ihm vorbei, streifte ihn leicht, während sie das Glas abstellte.
„Nein, danke, ich trinke nur ganz selten“, wehrte er ab, weiter in die Arbeit vertieft.
Die Lady blickte sich um. Hatte er gerade widersprochen? Sie kam zurück, hob mit den Fingern sein Kinn an, sodass er ihr unweigerlich in die Augen sehen musste. „Na, na, das ist respektlos gegenüber deiner Gastgeberin! Du tust etwas für mich, du bist mein Gast, du bekommst ein Glas Wein … trink!“
Sich wieder ans andere Sofaende gesetzt, erhob sie ihr Glas. „Cheers mein Retter!“ Dabei beobachtete sie, wie er verhalten an seinem Glas nippte. „Wie geht es eigentlich deiner Freundin? Was macht sie so?“ fragt Indyra, ihren Wein im Glas schwenkend. Mit der Frage bezog sie sich auf eine andere junge Dame, die sie kürzlich morgens mit ihm im Hausflur gesehen hatte.
„Das ist nicht meine Freundin. Ich habe gerade keine. Das war nur eine Kommilitonin“, gab er verlegen zu.
„Ah, ja“, kommentierte sie. Sie erhob sich, ging hinüber, setzte sich neben ihn, betrachtete sein Gesicht von der Seite. „Du bist ein süßes Kerlchen, eigentlich müssten doch die Mädels bei dir Schlange stehen.“
Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, blieb stattdessen auf seine Arbeit an ihrem Laptop konzentriert. Fast hatte er es geschafft. Doch da berührte sie ihn an der Schulter, strich mit zwei Fingern über seinen Oberarm. Sie sah wie verlegen und nervös es ihn augenblicklich machte. „Weißt du was Frauen wollen?“, hauchte sie, bevor sie noch einen Schluck Wein nahm. Seine Antwort beschränkte sich auf ein Achselzucken. Indyra kam ihm näher: „Sie wollen Männer! Typen, die Selbstvertrauen haben, sagen, was sie wollen. Sie wollen verführt und geführt werden. Aber nicht mit dummen, großspurigen Sprüchen, sondern mit einer gewissen Eleganz! Das reizvollste ist ein Gentleman, der ihr das Gefühl gibt zum Badguy zu werden, wenn sie allein sind!“
Beinahe ein wenig panisch angelte er das Weinglas, nahm ebenfalls ein Schluck. Offensichtlich war er fertig, traute sich es jedoch nicht, dies zu sagen, sondern klickte stattdessen wahllos im Einstellungsmenü herum. Indyra bemerkte es. „Sieh mich an!“, sagte sie plötzlich deutlich. Erschrocken tat er es, blickte in ihre dunklen Augen. Sie war zweifelsfrei eine umwerfend attraktive Frau mit ihren Mitte bis Ende 40. Wirkte sie doch mindestens zehn Jahre jünger. Allein dieser Altersunterschied flößte ihm Respekt ein. Sie könnte definitiv seine Mutter sein.
„Danke dir“, sagte sie. „Du hast mir sehr geholfen, um nicht zusagen den Arsch gerettet. Ich bin dir was schuldig. Sag mir was du dafür bekommst.“ Diesmal hielt er ihrem Blick stand, zuckte jedoch erneut mit den Schultern. „Ach ich habe ihnen gern geholfen.“ Seine Stimme klang zittrig. „Bullshit!“ zischte Indyra. „Gib mir deine Hand.“ Augenblicklich gehorchte er ihrem Befehl. Seine Rechte ergriffen, legte sie diese auf ihren Oberschenkel. Er spürte die Wärme ihres Beins durch das gummiähnliche Material. Beinah trieb es ihm die Schamröte ins Gesicht.
„Okay Lewin, du hast die Wahl. Ich gebe dir 50 Euro für deine Hilfe, oder etwas Nachhilfe. Nimm das Geld und geh oder mache eine Erfahrung, die viel mehr wert ist.“ Nun rötete sich die Haut in seinem Gesicht tatsächlich leicht. In seinen Augen sah sie, dass er definitiv nicht das Geld wollte, doch dies offen zu gestehen kostete Überwindung. Schließlich schaffte er es dann doch die Worte: „Ich will die Erfahrung“, über die Lippen zu bringen.
„Bravo!“, sagte sie, deutete dabei ein Klatschen an. „Okay, steh auf und fordere mich auf, mit dir hinüber in die Leseecke zu gehen!“ Bei den Worten zeigte sie auf eine Designer-Relax-Liege, die neben einer großen, gläsernen Balkonschiebetür stand.
„Frau von Doren, kommen Sie bitte einmal mit hinüber in die Leseecke?“, fragte er. „Falsch!“, schnitten ihre Worte durch den Raum. „Versuche es damit: Werte Lady, dürfte ich sie bitten, mich hinüber in die Leseecke zu begleiten? Bei den Worten streckst du mir deine Hand entgegen. Los geht’s!“
Er tat wie ihm geheißen, wiederholte die Worte. Mit all ihrem Charme lächelte sie, ergriff seine Hand, blieb jedoch sitzen. „Und dann? Was willst du mit mir in der Leseecke?“ Sofort stand ihm wieder die Hilflosigkeit ins Gesicht geschrieben. Indyra verdrehte kurz die Augen. „Du willst mir etwas Unvergessliches zeigen. Etwas das mein Blut zum Brodeln bringt, in mir ein unbeschreibliches Kribbeln erzeugen wird. … Man, hab mal Fantasie! Du willst, dass die Frau neugierig wird, dass sie es nicht erwarten kann, es unbedingt will – was auch immer du vorhast. Und jetzt wiederhole meine Worte!“
Abermals tat Lewin wie ihm befohlen. Diesmal erhob sie sich und folgte ihm. Auf dem Weg hinüber flüsterte sie: „Du wirst mich gleich mit einem tiefen, verführerischen Blick ansehen und mir mit sicherer, männlicher Stimme befehlen, mich auf diese Liege zu knien!“
Obwohl seine Hand vor Aufregung kalt schweißig war, meisterte er diese Aufgabe besser als erwartet. Zugleich stand ihm die Frage ins Gesicht geschrieben: Oh Gott was hat sie vor? Wortlos zwinkerte Indyra ihm zu, stieg auf die geschwungene Liege aus Chromstahl und Leder. Sie ging darauf auf alle Vier. Dann blickte sie über ihre Schulter zu ihm: „Und jetzt spanke mich!“
Völlig von der Rolle hob er ahnungslos die Arme.
„Manchmal, aber nur manchmal haben Frauen ein klein wenig Haue gern“, zitierte sie einen bekannten Punk-RockSong mit entwaffnend weicher Stimme. Doch gleich darauf wurde ihr Tonfall wieder deutlicher, härter: „Schlag mich! Mit der flachen Hand auf meinen Po!“ Als nach zehn Sekunden immer noch nichts passiert war, blickte Sie ihn erneut an: „Na komm, ich warte!“
Lewin betrachtete die doppelt so alte Lady, die auf dem geschwungenen Liegesessel kniete, sich mit den Ellenbogen auf der Lehne abstützte. Ihr langer, schwarzer Venylrock verdeckte ihren Po und ruhte sanft über ihren Beinen. Er traute sich nicht diesen anzufassen. Zu groß war der Respekt vor der gestandenen Frau. Ihm Schlug das Herz bis zum Hals als er ausholte und zaghaft auf den glänzenden Po schlug. Es klatschte.
„Du sollst mich spanken und nicht streicheln. Nochmal!“ befahl sie. Auch wenn sie wollte, dass es vorangeht, störte es sie nicht, dass es das nicht tat. Sie liebte es zu führen, zu befehlen, zu lehren. Dies konnte sie, trotz vermeintlich devoter Rolle. Auch sein nächster Schlag war eher ein zaghafter Klaps. „Nochmal! Fester! Ich will was spüren.“
Für Lewin war es schlichtweg so bizarr, dass er seine Gedanken kaum definieren konnte. Seine Hand klatschte fest auf den Damen-Po, der unter dem Rock erzitterte. „Weiter!“ kam augenblicklich ihre Anweisung, der er unmittelbar Folge leistete. Er hatte mehr Respekt vor ihrer Stimme, als vor dem, was er da tat. Zu allem Übel zeichnete sich in seiner Hose inzwischen ganz deutlich eine Erektion ab. Inständig betete er, dass sie es nicht bemerken würde, während seine Hand wieder und wieder auf ihren Po hernieder sauste. Sein heimlicher Wunsch wurde nicht erhört. Die Lady bemerkte seinen Steifen bei Zeiten. „Stopp!“ forderte sie ihn auf. „Bevor du weiter machst, will ich, dass du dich entlädst.“ Jetzt war Lewin komplett von der Rolle. Was wollte sie? Sollte er etwa…? „Komm, mach schon! Ich warte nur ungern“, bekräftigte sie nochmal ihre Anweisung. Als er immer noch nicht entsprechend reagierte, wurde sie deutlicher: „Hohl jetzt dein Schwanz raus und wichse dich!“ Die Ansage klang sehr deutlich, fast schon bedrohlich. Er mochte sich nicht ausmalen, was geschehen würde, wenn er dem nicht nachkam.
Mit zittriger Hand zog er seine Jogginghose und die Boxershorts ein Stück herunter. Sein Steifer kam regelrecht herausgesprungen. Lady Indyra blickte prüfend über ihre Schulter. Was sie erspähte, erfreute sie sehr. Nicht nur, dass er ihrer Anordnung folge geleistet hatte, nein … er hatte zudem auch einen prachtvollen Schwanz. Eine gute „L“, ja fast schon eine „XL“, unbeschnitten und mit einer schönen, runden, glänzenden Eichel. Es steigerte ihre Erregung augenblicklich.
Schüchtern legte Lewin Hand an, begann zurückhaltend seinen Riemen zu wichsen. Er war einfach so geil von alledem, dass sein Kolben zum Platzen mit Blut gefüllt war, es schmerzte beinah schon. Als er auch noch den lechzenden Blick der Lady sah, beschleunigte er die Bewegungen seiner Hand.
„Komm, gib mir deinen Saft. Spritz mir auf den Po, Ich will die ganze Ladung!“ feuerte sie ihn regelrecht an. Mit dem Wissen, das sie sein Sperma will, das er sie anspritzen soll, verlor er seine Hemmungen und konnte sich entspannen. Sein Gesicht verriet es als erstes, gefolgt von einem leisen, unterdrückten Stöhnen. Dann hörte die Lady die Spermatropfen gegen ihren Rock klatschen. Eine Salve verfehlte ihren Po, schoss ihr beinah ins Gesicht und landete auf dem Parkett.
„Sehr gut! Braver Junge!“ lobte sie. „Und jetzt leck alles ab!“ Schon wieder überraschte und überforderte sie ihn. „Das ist doch eklig“, protestierte er. „Ich habe mich glaube ich gerade verhört“, reagierte die Lady. Ihre Stimme hatte wieder jenen bedrohlichen Unterton. „Wir Frauen schlucken es auch, obwohl es nicht unser Saft ist. Also keine Widerrede. Leck meinen Rock sauber!“
Obwohl es ihn im ersten Moment anwiderte, beugte er sich vor und leckte zaghaft über das Venyl ihres Rockes. Sein Schleim ließ ihn im ersten Moment würgen, doch gleichzeitig erregte es ihn erneut, der Lady über ihren Po zu lecken. Bald schon kniete er sich hinter sie, packte ihren Po mit beiden Händen und leckte gehorsam alle Spermatropfen auf.
Lady Indyra war zufrieden. Zwar hatte sie außer den zurückhaltenden Schlägen noch nicht viel von alledem gehabt, doch für das, was sie noch mit ihm vorhatte, war es wichtig gewesen, dass er schon einmal gekommen war. So würde sie mehr davon haben. Worauf sie schließlich keine Lust hatte, war irgendeine Drei-Sekunden-Nummer.

Fortsetzung folgt in Kürze
(Copyright by Bianca Cuir)
Enthaltene Themen:
BDSM**, Drama / tiefe Emotionen**, Fetisch***, Handjob / Fingerspiele**, Kinky**, Oral**, Psychologisches*, Spanking***, Weibliche Dominanz***, Zum ersten Mal***