DIE FETISH LADY – TEIL 2

Exzessive Gefühle

Lady von Doren kniete weiterhin auf ihrer Relaxliege. Levin hatte ihren ersten Befehlen gehorcht. Er hatte ihr mit der Hand den Hintern versohlt – auch wenn da noch deutlich Luft nach oben gewesen war. Er hatte sich selbst gewichst, war auf ihrem Po gekommen und hatte danach alles brav von ihrem Rock abgeleckt. Damit hatte er all ihren Anweisungen gehorcht, sich für mehr Qualifiziert. Bislang war es nur das Amüsgöl gewesen. Nun wollte die Lady richtig auf ihre Kosten kommen. In ihr brodelte noch immer das Verlangen Schläge zu spüren, lustvollen Schmerz zu fühlen.
„Geh mal hinüber zur Kommode.“ Sie deutete mit einem Fingerzeig auf das Möbelstück in der Ecke des Raumes. „Öffne das obere Schubfach.“ Während Levin hinüberging, hielt sie kurz inne und überlegte, wonach ihr war.
Levin öffnete vorsichtig das Fach. Darin befand sich eine gut sortierte Auswahl verschiedener Schlagwerkzeuge. Er traute kaum seinen Augen. Was hatte sie jetzt vor? Im selben Moment hörte er ihre neue Anweisung: „Nimm die Mono-Riemen-Peitsche!“ Eine Reaktion seinerseits blieb jedoch aus. War er so fasziniert von ihrem kleinen „Werkzeugkasten“ oder wusste er nicht was gemeint war? „Das ist ein 30 Zentimeter langer Stock mit einem etwa 40 Zentimeter langem Gummiriemen daran.“ Die Beschreibung half. Er griff zu dem beschriebenen Gegenstand. „Komm damit her“, wies ihn die Lady an.
Kaum war er zurück bei ihr, fuhr sie fort. „Ich möchte, dass du meinen Rock hochschlägst und mir dann 25 Hiebe damit auf meinen nackten Po gibst.“ Er nickte gehorsam. „Weiterhin möchte ich, dass du nicht aufhörst, egal was ich mache oder sage. … Außer ich sage das Saveword Rosenkranz. Hast du verstanden? Wiederhole!“
„Ja ich habe verstanden“, stotterte Levin. „Ich soll den Rock hochschlagen und Sie 25-mal mit der Peitsche schlagen. Ich darf nur aufhören, wenn Sie Rosenkranz sagen.“
„Korrekt“ bestätigte sie. „Und diesmal will ich etwas spüren!“
Er nickte, griff nach dem Saum ihres knöchellangen Vinylrocks und schlug diesen zurück auf ihren Rücken. Ihr nackter, makelloser Po kam zum Vorschein. Überrascht stellte Levin fest, dass sie keinen Slip trug. Der Anblick löste ein aufregendes Kribbeln in seinem Magen aus. Augenblicklich kehrte seine Erregung zurück.
Diesmal war er weit weniger Nervös. Kurz bewegte er den Stock, beobachtete wie der Gummiriemen schwang. Rasch versuchte er ein Gefühl dafür zu bekommen, dann blickte er auf den nackten Frauen-Po. Sollte er das wirklich tun? Nun stand er doch vor einer Hemmschwelle.
„Ich warte!“ hallten ihre Worte durch den Raum. In seinen Ohren klangen sie weitaus lauter, als sie es tatsächlich waren. Mit zusammengebissenen Zähnen holte er aus, schwang den Stock an ihrem Hintern vorbei, der Gummiriemen jedoch traf – einmal genau quer über ihren Po. Sie zuckte zusammen. Augenblicklich zeichnete sich eine rote Strieme auf ihrem Gesäß ab. Oh Gott – war es zu doll gewesen? Ihm lag es auf der Zunge sich zu entschuldigen oder zumindest zu fragen, doch er konnte sich gerade noch zügeln. Stattdessen wartete er einen Moment. Es passierte nichts – sie sagte nichts, wartete einfach auf den nächsten Hieb. So schlug er das nächste Mal zu. Wieder traf der Riemen schwungvoll ihren Po, zeichnete sofort einen roten Streifen auf ihre helle Haut. Abermals keine Reaktion von ihr. Also folgte sogleich der dritte Hieb. Auch der Vierte und Fünfte. Er sah, wie sie sich wand, ihre Stirn an die Lehne drückte.
Diesmal schlug er so, wie sie sich das vorgestellt hatte. Der kurze, spitze Schmerz, das scharfe brennen danach … es erfüllte sie. Das hatte sie unbedingt mal wieder gebraucht. Sie biss sich auf die Lippe, klammerte sich an der Liege fest, während sie in den Schmerz eintauchte, ihn vollends auskostete. Sie liebte diese Peitsche, zumindest von Zeit zu Zeit. So gern sie diese selbst führte, so sehr erregte sie das Gefühl, wenn der Riemen ihren Po traf. Nur leider peitschte ihr Lehrling etwas zu schnell. Ob wohl ihr Hintern am Ende gewaltig schmerzte und sie nur knapp der Versuchung widerstand, sich ihren Po mit der Hand zu reiben, sagte sie: „Sehr gut. Nochmal 25!“
Wie hielt sie das nur aus – fragte er sich. Ihr Po war inzwischen komplett gezeichnet. Trotzdem kam er ihrer Forderung nach. Es erregte ihn selbst gewaltig, das hätte er nie für möglich gehalten. Jeder Schlag, den er dem Po der attraktiven Lady verpasste, steigerte seine Lust. Wie der Riemen surrte, wenn er durch die Luft sauste und ihre Pobacken Striemen um Striemen rot färbte. Wie es klatschte! Dazu das erhabene Gefühl während er sie züchtigte. Er sah wie sie gegen den Schmerz ankämpfte, die Luft anhielt, nach manchen Hieben sogar zitterte. Dennoch widerstand sie eisern das Saveword auszusprechen. Im Gegenteil, vor jedem weiterem Hieb streckte sie erneut brav den Po heraus, als wollte sie ihm voller Vorfreude entgegenkommen und zum nächsten Schlag auffordern.
Am Ende der geforderten Anzahl von Schlägen hielt Levin inne, wartete mit gemischten Gefühlen auf neue Anweisungen. Er war inzwischen so erregt, dass er kaum noch denken konnte. Lady von Doren sammelte sich. Sie sog das Gefühl auf – genau das hatte sie längst mal wieder gebraucht. Schmerzen fühlen, sich selbst spüren und sich fallen lassen. Auch sie hatte es gehörig erregt. Nachdem sie ein paar mal tief Luft geholt hatte, befahl sie: „Leg die Peitsche bei Seite und belohne mich jetzt.“
Das Schlagwerkzeug auf den Tisch gelegt, fragte er: „Wie darf ich Sie denn belohnen?“ Ihre Antwort kam prompt: „Du kniest dich hinter mich und leckst meine Rosette.“ Ein weiteres Mal an diesem Abend glaubte er nicht recht gehört zu haben. Doch mittlerer Weile hatte er gelernt, dass sie nicht scherzte. Wenn sie eine Anweisung gab, meinte sie diese auch stets so. Doch langsam ging es ihm zu weit. Er sollte ihr Arschloch lecken … ernsthaft? Ekelte ihn die Vorstellung mehr, als die Erinnerung sein eigenes Sperma aufzulecken? So richtig wusste er es selbst nicht. Seine gewaltige Erregung enthemmte ihn. Ohne weiter darüber nachzudenken, sank er hinter ihr auf die Knie, ergriff mit beiden Händen ihre heißen Pobacken, zog sie auseinander. Seine Zungenspitze tastete vorsichtig die faltige Haut um ihren Ringmuskel ab. Zu seiner Überraschung erwartete ihn kein unangenehmer Geruch oder Geschmack. So begann er zu lecken. Bald schon ließ er seine Zunge wild spielen.
„Oh ja, so ist es gut!“, hauchte die Lady. Das süße Gefühl war Balsam nach den Schlägen. „Das machst du sehr gut. Leck mich richtig feucht, damit du mich dann noch ficken kannst.“ Die Worte ließen einen Schauer durch seinen Körper zucken. Augenblicklich überkam Levin ein regelrechter Lustrausch. Seine Zunge kreiste nun noch viel flinker und intensiver um das eng anmutende Loch. Er versuchte sie regelrecht zu ficken, seine Zunge hineinzubohren, um die Öffnung schon mal etwas zu weiten. Er konnte sich nicht vorstellen, wie er sonst seinen Schwanz da hineinbekommen sollte.
Das Kitzeln seiner Zunge machte Indyra gerade zu verrückt. Sie hatte das Gefühl bereits zu tropfen. Doch ihre Muschi war einem Partner vorbehalten. Ihn wollte sie Anal spüren. „Das hast du sehr gut gemacht“, lobte sie. „Nun darfst du mich zur Belohnung ficken.“ Sie blickte wieder über ihre Schulter, fixierte seinen Blick. „Meine Vulva ist jedoch für dich Tabu, verstanden?!“ Er nickte. „Hast du es schon mal anal gemacht?“, fragte sie zielstrebig. „Nein“, lautete Levins knappe Antwort. „Gut, dann will ich, dass du genau meinen Anweisungen folgst.“ Abermals nickte er gehorsam. „Spucke dir in die Hand, gern auch mehrmals und dann verteilst du alles auf deinem geilen Schwanz, vor allem auf deiner Eichel. Sie soll schön flutschig sein. Dasselbe machst du dann nochmal mit meiner Rosette.“
Kaum hatte er ihre Anweisung ausgeführt, folgte die nächste: „Nun stell dich hinter mich, nimm deinen Schwanz fest in die Hand und setze deine Eichel an meinen Schließmuskel. Ich entspanne mich und du drückst langsam dagegen. Pass aber auf, dass du nicht abrutscht. Schau genau hin!“
Wie ihm geheißen, drückte er seine Eichel vorsichtig gegen ihren Anus, der ihm langsam Zugang gewährte. Stück für Stück drang er in ihren engen Po ein. Ein Lustseufzer ging über ihre Lippen, als sie fühlte, wie sich seine pralle Eichel den Weg in ihren Hintern bahnte. „Ja so ist es gut“, kommentierte sie. Schön langsam, immer mit der Ruhe. Wenn die Eichel drin ist, erst mal leicht hin uns der. Lass mir Zeit, um mich an deine Größe zu gewöhnen.“ Die Lady atmete tief durch. Sein Glied war prall, fühlte sich größer an, als es aussah. Sie brauchte es einfach wieder öfters, stellte sie fest. Einen Schwanz im Anus zu spüren, hatte einfach etwas unglaublich erregendes, das wurde ihr jedes Mal wieder bewusst, wenn sie einen in sich hatte. „Okay, jetzt kannst du ihn ganz hineinschieben.“
Langsam drückte er seinen Schoss an ihren Po. Das enge Gefühl war überwältigend. Wie dieser Schließmuskel seinen Schwanz fest umspannte … etwas Erregenderes hatte er noch nie erlebt. Dazu der Blick auf den Po der Lady und seinen tief darin steckenden Schwanz. Wenn er nicht vorher schon einmal abgespritzt hätte, wäre er jetzt augenblicklich gekommen. Er spürte, wie sie ihm entgegenkam, ihren Po fest gegen sein Becken drückte, um jeden verfügbaren Millimeter in sich aufzunehmen. Sie machte ein Hohlkreuz um ihn noch tiefer spüren zu können. Dabei entfuhr ihr ein lautes, wohliges Luststöhnen.
„Und jetzt stoß mich! Wechsel dabei am besten zwischen langen, gemächlichen, tiefen Stößen und kleinen schnellen, bei der du mit deiner Eichel meine Rosette stimulierst. Gern kannst du auch zwischendrin immer mal kurz anhalten und ihn so tief wie es geht in mich hinein drücken, ich liebe das.“ Sie spürte wie er gleich darauf ihre Worte in die Tat umsetzte. Oh ja, aus ihm würde mal ein verdammt guter Ficker werden – dachte sie. Indyra liebte es, wie ihre Rosette juckte, wenn er mit kleinen, kurzen Bewegungen seine Eichel in ihrem Hintertürchen bewegte. Dazu der Kontrast, der Druck, das Ausgefüllte, wenn er dann wieder tief hineinstieß. Bei jedem Mal, dass er dies tat, füllte sich seine Eichel herrlich prall mit Blut, als wäre es ein Aufpunp-Plug.
„Das machst du ausgezeichnet“, keuchte Lady von Doren. Sie sollte sich öfters einen jungen, Unerfahrenen als Sexschüler nehmen, schoss ihr in den Sinn. „Und nun ziehst du ihn schnell heraus, wartest einen Moment und dann dringst du wieder in mich ein.“ Brav gehorchte Levin. Kaum hatte er seinen Schwanz aus ihr gezogen, fesselte ihre offenstehende Rosette seinen Blick. Welch einladender Anblick. Bevor sie sich wieder geschlossen hatte, drang er erneut in ihren Anus ein. Wie die Lady es wünschte, wiederholte er das Ganze noch ein paar Mal.
Jedes Mal, wenn er abrupt ihren Po verließ, durchzog sie ein kleiner Lustschauer. Drang er dann wieder ein, stöhnte Indyra leise auf. Ein Gefühl von dem sie nie genug bekommen konnte. Inständig hoffte sie, dass er nicht so schnell kommen würde. Gerade labte sie sich an dem Gefühl … an den Bewegungen seines großen Schwanzes in ihrem Arsch. „Komm, pack mich an den Hüften und fick mich ordentlich durch, solang wie du kannst! Du darfst am Ende in mir kommen, aber erst will ich so lange gefickt werden bis du es nicht mehr aushältst.“ Sie sog die Penetration in sich auf, das Gefühl dem sie sich viel zu selten hin gab. Unterwerfen, gespankt und anal durchgefickt – so wie es den Klienten von ihrer Freundin Lday Sylvia stets erging. Manchmal war sie insgeheim neidisch, wenn sie dem Treiben mit einem Glas Schampus beiwohnte.
Levin pumpte und pumpte, wollte sie nicht enttäuschen. Er kämpfte eine ganze Weile gegen seinen sich auftürmenden Orgasmus. Immer wieder musste er kurz abstoppen, spießte die Lady dann ganz tief auf. Doch schließlich konnte er nicht länger. Sein Sperma schoss pulsierend in ihren Darm. Zitternd klammerte er sich an ihr fest, stöhnte, keuchte – so hatte er bei noch keinem Groonen entladen.
„Vielen Dank!“, keuchte Lady von Doren. „Ich danke dir. Du darfst jetzt gehen.“ Sie blieb in der Position knien, während er seinen immer noch harten Schwanz mühevoll in die Hose zurück zwängte und selbstständig den Ausgang fand.
Jetzt war Zeit für sie. Indyra wand sich herum, nahm auf der Relaxliege Platz. Rasch fand ihre Hand ihren Kitzler. Sie war so aufgeladen, hatte die Erinnerung an seinen prallen Schwanz in ihrem Po noch frisch im Kopf. Flink umkreisten ihre Finger ihre Perle. Lange dauerte es nicht bis es ihr kam … zweimal hintereinander!
Das war so nötig gewesen! Entspannt atmete sie tief durch. Wo war das Weinglas? So etwas sollte sie wieder öfters tun. Und diesen Levin, den würde sie sich warm halten. Der hatte noch einiges an Potential. Den würde sie, sofern er es zuließ, in noch ganz andere Spiele einweihen. Ein paar Ideen hatte sie bereits. Verdammt, waren ihre Gedanken kinky, stellte sie fest.

Fortsetzung folgt

(Copyright by Bianca Cuir)

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